Durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung – kurz USV – schützen Sie nicht nur Ihre Hardware, sondern auch Ihre Daten.
Stromausfälle sind keine Seltenheit
Die durchschnittliche Ausfallzeit wegen eines Stromausfalls beträgt in Deutschland ca. 110min. Bei jedem Netzausfall sind ca. 3.000 Haushalte betroffen.
Was ist eine USV-Anlage?
In jedem Rechenzentrum gibt es USV Anlagen, die im Stromausfall den Energiebedarf überbrücken, bis die Aggregate anlaufen. Aber auch Serverräume bzw. kritische Systeme sollten über eine USV verfügen. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung schützt nicht nur gegen Stromausfall, auch Spannungsspitzen oder Niederspannung kann dadurch verhindert werden.
Im nächsten Abschnitt stellen wir die drei verschiedenen Typen nach der Norm IEC 62040-3 vor.
Verschiedene USV Typen - im Vergleich
Offline
Line-interactive
Online
Netzausfälle
Spannungsspitzen
Spannungsschwankungen
Netzausfälle
Spannungsspitzen
Spannungsschwankungen
Überspannungen
Unterspannungen
Netzausfälle
Spannungsspitzen
Spannungsschwankungen
Überspannungen
Unterspannungen
Blitzeinschläge
Spannungszerrungen
Spannungsoberschwingungen
Frequenzschwankungen
Intelligente Steuerung per Software
SNMP-Managers:
Durch den Einsatz einer Netzwerkkarte kann die USV-Anlage in das bestehende Netzwerk eingebunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Überwachung nicht vor Ort stattfinden muss. Auch mehrere Mitarbeiter können auf die Oberfläche zugreifen.
Steuerung anderer Systeme:
Falls es zu einem Stromausfall oder Fehler kommt, kann z. B. ein Service Request automatisch beim technischen Support erstellt werden.
gezieltes Abschalten:
Damit wichtige Dienste länger laufen als eher unwichtige, können z. B. Server oder Systeme nach Priorität gezielt heruntergefahren werden. Somit werden die Systeme ordnungsgemäß abgeschaltet und dadurch ein Daten-Crash verhindert.
Eine USV-Anlage schützt Ihre Hardware, Daten und erhöht die Verfügbarkeit Ihres Systems. Gerne beraten wir Sie und finden gemeinsam eine geeignete USV für Sie.